Christlicher Plakatdienst e.V.

 

Bekehrung

Der Herr aber sprach: ... Ich sende dich zu den Nationen, um ihre Augen aufzutun, damit sie sich bekehren von der Finsternis zum Licht und von der Gewalt des Satans zu Gott, damit sie Vergebung der Sünden empfangen.
Apostelgeschichte 26,15.17.18

Das Wort "Bekehrung" hat bei vielen Menschen keinen guten Ruf. In ihren Gedanken verbinden sie diesen Ausdruck mit irgendeinem Zwang, unter den sie auf keinen Fall kommen wollen. Es gibt Leute, die regelrecht schockiert sind, wenn man mit ihnen über Bekehrung spricht.

Woher diese Abneigung gegen das Wort "sich bekehren" stammt, kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen. Tatsache aber ist, dass die Bibel klar von Bekehrung spricht und die Menschen auffordert: "Tut Buße und bekehrt euch!"

Im Auftrag, den der Herr Jesus dem gläubig gewordenen Saulus von Tarsus gab, wird deutlich, was wir unter Bekehrung zu verstehen haben. Gott sagt, dass wir Menschen uns von Natur aus auf einem verkehrten Weg befinden. Er fordert uns auf, diesen zu verlassen und den rechten, den Gott gemäßen Weg einzuschlagen. Zu einer echten Bekehrung, wie die Bibel sie uns zeigt, gehört also eine bewusste Abkehr von dem, worin man bisher gelebt hat, und eine ebenso klare Hinwendung zu Gott, der uns sündige Menschen begnadigen und die Sünden vergeben möchte.

Die Bibel berichtet uns von Menschen, die dies wirklich getan haben. So heißt es von den an Christus gläubig gewordenen Thessalonichern: "Ihr habt euch von den Götzenbildern zu Gott bekehrt, um dem lebendigen und wahren Gott zu dienen und seinen Sohn aus den Himmeln zu erwarten." Haben Sie sich schon in dieser Weise "bekehrt"?

Näher zu Dir ; 28.09.2002 ; Beröa-Verlag ; Postfach ; CH-8038 Zürich

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