Sein Name wurde Jesus genannt, der von dem Engel genannt worden war, ehe er im Leib empfangen wurde.
Lukas 2,21Es ist kein anderer Name unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben ist, in dem wir errettet werden müssen.
Apostelgeschichte 4,12
Es wird behauptet, Gott gleiche dem Gipfel eines Berges und die Religionen seien Wege, auf denen man zu Ihm kommen könne. Das ist zwar ein bestechender Vergleich. Doch er ist weder befriedigend noch vernünftig. Warum?
bestechend
Jeder kann denken, tun und sagen, was er will. Ich wähle also einen Weg zu Gott entsprechend meiner Kultur, meinem Geschmack oder meinen Träumen, und Er soll sich meiner Überzeugung anpassen. Und wenn es keinen Gott gibt? Dann kann ich trotzdem so weitermachen.
unbefriedigend
Wie kann Gott dem einen sagen: «Du kannst deine Sünden durch Bußübungen sühnen»; einem anderen: «Du kannst deine Sünden. unmöglich abbüßen»; und einem Dritten: «Du kannst von deinen Unvollkommenheiten nur durch Vernichtung befreit werden»? Kann sich Gott widersprechen? Wäre Er gerecht, wenn Er vom einen Bußübungen fordern, einem anderen kostenlos Gnade anbieten und einem Dritten sagen würde, er sei ein hoffnungsloser Fall?
unvernünftig
Verlassen wir uns darum auf die Bibel: Wer an Jesus Christus glaubt, den Gott zu unserer Rettung geopfert hat, dem wird vergeben werden. Er empfängt ewiges Leben und wird nicht gerichtet. Welche Sicherheit und welches Glück!
Wie kann ich sicher sein, dass ein Normalsterblicher Gott zufrieden stellen kann? Wie können meine guten Taten eine einzige Sünde ungeschehen machen? Kann ich wissen, ob Gott mein Leben mit dem gleichen Maßstab misst wie ich? Ist es nicht zu riskant, so etwas zu glauben?
Näher zu Dir ; 02.01.2010 ; Beröa-Verlag ; Postfach ; CH-8038 Zürich