Kommt denn und lasst uns miteinander rechten, spricht der Herr. Wenn eure Sünden wie Scharlach sind, wie Schnee sollen sie weiß werden; wenn sie rot sind wie Karmesin, wie Wolle sollen sie werden.
Jesaja 1,18
Jeder Schritt - der Ewigkeit ein Stück näher!
Es ist nicht egal, wo Sie einst die Ewigkeit zubringen werden: entweder in ewiger Glückseligkeit bei Gott, oder aber in der ewigen Gottesferne. Über Ihre Zukunft in der Ewigkeit können Sie nur in der Zeit bestimmen. Wenn Sie einmal abgeschieden sein werden, können Sie an Ihrem Los nichts mehr ändern. Bedenken Sie: «Jetzt ist der Tag des Heils.»
Jetzt und heute haben Sie die Möglichkeit, in den Genuss der Vergebung Ihrer Sünden zu kommen. Dazu müssen Sie diese aber wohl oder übel aufrichtig und ehrlich vor Gott bekennen. Alles muss ans Licht, es darf nichts verheimlicht werden! Er hat versprochen, dass Er dem Demütigen Gnade gibt.
Warum tun wir uns eigentlich so schwer damit, vor Gott ein ohnehin verpfuschtes Leben aufzudecken, wo Er doch vorhat, es mit der Decke seiner Vergebung zuzudecken? Gott ist doch nicht der Feind des Menschen, vielmehr ist der Mensch der Feind Gottes. Denn keiner hat immer und überall nach dem Willen Gottes gelebt. Das ist Gott aber nicht etwa gleichgültig, sondern Er wird jede böse Tat in sein unbestechliches Gericht bringen müssen. Es sei denn, jemand lasse sich hier und jetzt mit Ihm versöhnen. Rufen Sie Gott an und beten Sie zu Ihm: «Bekehre mich, dass ich mich bekehre, denn du bist der Herr, mein Gott» (Jeremia 31,18).
Quelle: 22.06.2001, Näher zu Dir, Beröa- Verlag, Postfach, CH-8038 Zürich