Weil sie es nicht für gut befanden, Gott in Erkenntnis zu haben, hat Gott sie hingegeben in einen verworfenen Sinn, zu tun, was sich nicht geziemt.
Römer 1,28
Das viele Leid und Elend in dieser Welt bringt manche Menschen zur Frage: Hat Gott die Welt vergessen? Man möchte gern Gott verantwortlich machen, vergisst dabei aber, dass nicht Er uns Menschen aufgegeben hat, sondern dass wir Ihm den Rücken gekehrt haben.
Jemand hat geschrieben: "Die Abkehr des Menschen von Gott ? das ist die Katastrophe über dieser Welt! Wer nicht mehr nach Gott fragt, der fragt unmerklich und unaufhaltsam nur nach sich selbst. Und das hat weitreichende Konsequenzen. Denn wer nur noch nach sich selbst fragt ? Selbstverwirklichung, Selbstfindung, Selbstbefreiung ?, der fragt auch nicht mehr nach dem Nächsten. Eine eiskalte Welt unbarmherziger Lieblosigkeit ist die Folge. Gott überlässt nun den Menschen sich selbst. Den Rest erledigen wir. Das Gesicht unserer Erde ist Beweis genug. Es ist also Gottes Gericht, dass Er den Menschen gewähren lässt. Wer sich von Ihm abkehrt, begeht Selbstmord auf Raten. Er bringt Leid und Tränen über sein Leben, denn die Bibel sagt in Römer 6: "Der Lohn der Sünde ist der Tod." Ja, die Gottesferne müssen wir teuer bezahlen." So weit der Kommentar eines anderen.
Gott lässt uns aber nicht nur gehen, Er macht uns auch ein großartiges Heilsangebot. Die Fortsetzung der Bibelstelle aus Römer 6 lautet: "Die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn." Er möchte, dass wir zu Ihm umkehren, und zwar mit einem aufrichtigen Bekenntnis, dass wir ohne Ihn gelebt haben. Dann will Er uns ewiges, göttliches Leben und ein Zuhause bei sich schenken.