Der Tor spricht in seinem Herzen: Es ist kein Gott!
Psalm 53,1
Am Anfang der Weltraumfahrt meinte ein russischer Astronaut: «Ich habe Gott da oben nicht gesehen.» Nun, dieser Spötter hätte einfach das Raumschiff verlassen und den Druckanzug ausziehen müssen, dann wäre er durch den Tod zum Bewusstsein gekommen:
Nun habe ich es mit Gott als dem Richter zu tun.
Der Unglaube gleicht einer starken Droge. Er führt dazu, dass ein Mensch den allmächtigen Schöpfer- und Richter-Gott, vor dem er eines Tages Rechenschaft ablegen muss, ignoriert und sogar seine Existenz leugnet. Gott hat uns mit einem Willen ausgestattet, den wir missbrauchen können, um Ihn zu leugnen und sein Wort und seine Werke nicht zu beachten. Manche haben diesen Weg eingeschlagen.
Mit der betäubenden Droge des Unglaubens kommen viele erstaunlich gut durchsieben. Doch je mehr die Menschen sich der Ewigkeit nähern, um so unwirksamer wird sie. Die Aussicht, ganz allein, ohne Unterstützung der sichtbaren Welt, die Schwelle zur Ewigkeit überschreiten zu müssen, beunruhigt viele. Dieses Unbehagen bewirkt Gott, der versucht, die Herzen der Menschen zu gewinnen. Er will nicht nur, dass wir sicher wissen, dass Er existiert, sondern dass Er sich um uns müht. Er sandte den Herrn Jesus, um sich zu offenbaren. Er zeigte uns seine Liebe darin, dass der von Ihm gesandte Sohn für unsere Sünden starb. Nun liegt es an uns, den Unglauben aufzugeben und einen Glaubensschritt zu tun. Wie? Indem wir Gott unsere Sünden aufrichtig bekennen und unser Vertrauen auf Christus setzen. Dann werden wir Vergebung, Frieden mit Gott und ewige Sicherheit empfangen.