Die Schrift sagt: Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden. Denn jeder, der irgend den Namen des Herrn anruft, wird erettet werden.
Römer 10, 11.13
Stellen Sie sich folgende Situation vor: Da springt ein Mensch vom Deck eines Schiffes, weil ihn die Freiheit des Meeres lockt. Zunächst macht das Schwimmen Spaß. Doch je weiter sich das Schiff entfernt, um so hoffnungsloser wird seine Lage. Es gibt kein rettendes Ufer, das er erreichen könnte. Seine einzige Rettung ist das Schiff, wenn man beidrehen und ihm einen Rettungsring zuwerfen würde.
Wir Menschen befinden uns in einer ähnlichen Lage. Wir haben uns von Gott abgesetzt, wir wollen unsere Freiheit haben. Aber nun wird es langsam ungemütlich. - Die Menschen haben sich auf jedem Gebiet ihre Freiheit genommen und die bisherige Ordnung abgeschafft, obwohl ihr in vieler Hinsicht die Grundsätze der Bibel zu Grunde lagen. Doch die Gesellschaft ist dadurch nicht glücklicher geworden. Viele sind unzufrieden und unglücklich. Sie kommen nicht mehr zur Ruhe und finden keine befriedigende Lebensbedingung, Durch die Freiheiten, die wir uns genommen haben, zerstören wir uns selbst. Das tönt zwar hart, entspricht aber den Tatsachen. - Und wissen Sie, was ebenfalls Tatsache geworden ist? Die oben geschilderte Rettungmöglichkeit. Gott hat schon längst "beigedreht" und uns einen Rettungsring zugeworfen. Er heißt: Jesus Christus. Wir brauchen ihn nur zu ergreifen, d.h. den Retter im Glauben persönlich anzunehmen. "Es ist in keinem anderen das Heil; denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben ist, in dem wir errettet werden müssen." Das schließt jede andere Möglichkeit aus, ist aber typisch für Lebensrettung. Darum greifen Sie doch zu!
Quelle: Samstag, 25.01.2002 Näher zu Dir, Beröa-Verlag Postfach, CH-8038 Zürich