Christlicher Plakatdienst e.V.

 

Sackgasse

Es ist in keinem anderen das Heil, denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben ist, in dem wir errettet werden müssen.
Apostelgeschichte 4,12

Alle Religionen der Menschen gleichen sich in einer Hinsicht: Sie sind wie Sackgassen. Diese Art von Strassen mögen kurz oder lang, breit oder schmal sein, im Villenviertel oder im Industriequartier liegen - sie haben alle jenes unsympathische Ende, das einen zum Rückzug zwingt. Alle Religionen versprechen einen Weg zu Gott, der aber niemals zum Ziel führt. Der Grund liegt darin, dass Gott sich nicht vorschreiben lässt, wie seine Geschöpfe zu Ihm kommen wollen, sondern dass Er den Menschen vorschreibt, wie sie zu Ihm kommen müssen.

Gott hat sich offenbart, und zwar in seinem Sohn, Jesus Christus. Dieser ist in die Welt gekommen, um den Weg zum Vater zu bahnen. So hat Er einmal gesagt: «Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. Diese Aussage enthält zwar jenen Absolutheitsanspruch, den viele nicht mögen, und doch ist er wahr.

Nur auf diesem Weg kann das menschliche Herz Ruhe und Frieden bekommen. Natürlich muss man die Tür benützen, um auf diesem Weg zum Leben zu gelangen, d.h. ein Mensch muss über seine vielen Sünden Buße tun und Jesus Christus als seinen persönlichen Heiland annehmen.

Wir haben es hier mit dem Sohn Gottes zu tun, und sein Wort hat Autorität, ob es uns passt oder nicht. Jeder, der nicht zu stolz oder gleichgültig ist, darf durch Erfahrung feststellen, dass dieser Weg gangbar ist und geradewegs zum Ziel führt: in die Gemeinschaft mit Gott, dem Vater, und mit seinem Sohn, Jesus Christus.

14.09.2002, Näher zu Dir, Beröa- Verlag, Postfach, CH-8038 Zürich

Sie sind hier: Startseite > Die Botschaft > Lese-Ecke > Kurzberichte > Sackgasse