Es ist furchtbar, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen
Hebräer 10,31
Sind Sie auch schon einmal mit dem Auto in eine Polizeikontrolle gekommen? Ganz unerwartet wird man auf die Seite gewinkt. In Sekundenbruchteilen überlegt man fieberhaft: Bin ich angegurtet, war ich zu schnell unterwegs, habe ich zu viel Alkohol getrunken? Wie froh ist man, wenn man nach einer Routineüberprüfung seine Fahrt ohne Ordnungsbuße fortsetzen kann.
Für unsere Lebensreise müssen wir einer höheren Instanz Rechenschaft ablegen. Der lebendige Gott überprüft, ob wir uns nach seinen Anordnungen, die Er in der Bibel festgelegt hat, verhalten. Bei seiner Kontrolle entgeht Ihm nichts. Er kennt unser ganzes Leben, auch unsere Gedanken und Gefühle. Er beurteilt alles, und sein Urteil ist heute schon eindeutig: «Da ist kein Gerechter, auch nicht einer; da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der Gott sucht. Alle sind abgewichen, sie sind allesamt untauglich geworden; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer» (Römer 3,10-12). Was in der Zukunft darauf folgt, ist das ewige Gericht.
Weil niemand dieser Strafe aus eigener Kraft entgehen kann, ist Jesus Christus am Kreuz für fremde Schuld gestoren.
Wer sich heute Gottes Beurteilung stellt und dieses Angebot der Rettung annimmt, ist von aller Schuld freigesprochen und darf seine Lebensreise mit dem Herrn Jesus fortsetzen.
Näher zu Dir - 04.02.2010 - Beröa-Verlag - Postfach - CH-8038 Zürich - www.beroea.ch